Die Philosophie

der Arbeit mit Tieren

Unsere Philosophie

In unserer Arbeit setzen wir unsere Tiere als eine Methode ein, die uns dabei unterstützt, unsere pädagogischen und therapeutischen Ziele zu erreichen. Dies ist ein wertvoller und fachlich sehr bereichernder Ansatz, allerdings auch eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Denn: Im Gegensatz zu anderen Methoden kann das Arbeiten mit Tieren niemals „nur“ eine Methode sein. Unabhängig von der eigentlichen Intervention mit dem Klienten, muss die jeweilige Fachkraft Zeit und Lust für die sonstige artgerechte Haltung der Tiere haben.

Unsere Tiere – besonders die Hunde – leben als vollwertige Familienmitglieder mit uns zusammen. Wir legen großen Wert auf eine artgerechte Haltung und eine liebevolle, positive, wertschätzende und stets gewalt- und druckfreie Mensch-Tier Beziehung.

Neben dem beruflichen Einsatz der Hunde verbringen wir gerne gemeinsame Zeit auf dem Hundeplatz und in Wäldern oder an Seen. Große ausgiebige Spaziergänge genießen wir als Ausgleich sehr. Mila hat in ihrer Freizeit großen Spaß an der jagdlichen Dummyarbeit. Lenny besucht einmal die Woche eine Agility Gruppe und auch Happy zeigt derzeit großes Interesse an der Dummyarbeit, sodass sie hierfür bald eine Beschäftigungsgruppe besuchen kann.

Um die Belastungsgrenze der jeweiligen Tiere stets im Blick zu haben und diese nicht zu überschreiten, ist der Alltag der Tiere ebenfalls von Ruhe und vielen Pausen geprägt. Uns ist es ein großes Anliegen die individuellen Bedürfnisse wie beispielsweise das Schlafbedürfnis der Tiere zu beachten.

Denn: Unser Ziel ist es, von unseren entspannten, ausgelasteten, glücklichen und wesensfesten Tieren im Einsatz begleitet zu werden.