Alena Dresselhaus

Gründerin ZTI-IBB

„Mein Name ist Alena Dresselhaus.
Ich bin gelernte Erzieherin und Sozialpädagogin B.A. und arbeite seit mehreren Jahren in der stationären und ambulanten Kinder- und Jugendhilfe.
Im Jahr 2015 habe ich eine umfassende Zusatzausbildung zur tiergestützten Therapeutin gemacht.
Zu mir gehören die am 28.09.2013 geborene Golden Retriever Hündin namens Mila und der am 31.03.2016 geborene Australien Shepherd Rüde namens Lenny.
Mila ist seit 2015 nach ESSAT-Vorgaben zertifizierte Therapiebegleithündin und Lenny ist seit Anfang 2017 ebenfalls nach ESSAT- Vorgaben zertifizierter Therapiebegleithund.

Persönliche Motivation

von Alena Dresselhaus

„Die ersten Erinnerungen sind meist mit großen Gefühlen verbunden […] Was berührt, wird gespeichert.“ (Susanne Schäfer, 2012)

Meine erste bewusste Erinnerung hatte ich bereits mit 2 ½ Jahren. Ich saß im Auto meiner Eltern und schlief. Aus Erzählungen weiß ich, dass wir aus einem Ostsee Urlaub kamen und ich als Einzige noch schlafend im Auto sitzen blieb. Ich kann mich daran erinnern, dass ich wach wurde, meine Augen öffnete und ein paar Meter vor mir einen Welpen sah. Er kam auf mich zu gelaufen, blieb vor meiner offenen Tür stehen und schaute zu mir hoch. Ich stieg aus und streichelte ihn erfreut.

Im Schnitt fangen die ersten bewussten Erinnerungen eines Kindes erst im dritten Lebensjahr an. Es wundert mich nicht, dass das bei mir anders ist, denn: „Was berührt, wird gespeichert“.

Unser Hund Torge hat mich sehr berührt. Er war ein durchweg lebensfroher, verlässlicher und oft auch tröstender Lebensgefährte. Ich möchte ihm an dieser Stelle für alles danken, was er mich in seinen 18 Lebensjahren gelehrt hat. Ich bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen in der frühen Kindheit gemacht zu haben.

In meiner jetzigen Arbeit als Pädagogin und tiergestützten Therapeutin möchte ich hieran anknüpfen, weshalb ich mich in der tiergestützten Arbeit spezialisiert habe. Meine erste eigene Hündin Mila bestätigt mich darin jeden Tag aufs Neue mit ihrer Begeisterung, ihrer Offenheit und bedingungslosen Liebe zu den in den Einrichtungen und Familien lebenden Kindern. Sie ist nicht nur eine tolle „Kollegin“, sondern auch eine enge Freundin, die gemeinsam mit mir diesen Weg geht.

Danken möchte ich an dieser Stelle ebenfalls meiner Familie, die mich immer unterstützt und die Mila und Lenny ein zweites Zuhause geben, falls ich mal unterwegs bin. Außerdem danke ich meinem Hundetrainer Stefan Beermann, der mir bei jeder Frage mit Rat und Tat zur Seite steht. Ich habe sehr viel von Dir lernen dürfen. Zuletzt danke ich Sandra Foltin, ihrem Team und den gesamten Fortbildungsgruppen, für die qualifizierten Weiterbildungen und der fachlichen Unterstützung.

Ein paar lustige Fakten

576

Kg Futter

312

Trainingsstunden

118

kaputte Socken

Besondere Fähigkeiten

von meinen beiden Hunden
78%
Hören
50%
Necken
75%
Kuscheln
100%
Fressen

Meine Tiere

Mila

Mila

Therapiebegleithündin

Lenny

Lenny

Therapiebegleithund